From Zero to Hero then what? Next practice for performing organizations
Geschrieben am | 5. Mai, 2012 | Keine Kommentare
Luckily, there are good examples of organizations doing pretty well in business. Even if they have a history that also shows some dark spots. Typically you will find then years of solid leadership and hard work to fix the basics, building up a certain market position. In other words: It’s mostly fixing the basics and stabilizing processes & structures. But you also find typical borders of growth – something like a glass bottom…
Schlüsselworte: graves > next practice > spiral dynamics
Organisationsentwicklung zwischen Wissenschaft und Religion – ein Plädoyer für mündiges Management
Geschrieben am | 1. April, 2012 | 1 Kommentar
Organisationen entwickeln sich – ob mit oder ohne Personen die den Titel „Organisationsentwickler“ auf ihrer Visitenkarte tragen. Die Hoffnung ist, dass es mit Menschen in dieser Rolle besser geht. Rund um den gesunden Menschenverstand gibt es für aber mindestens zwei Abwege…
Schlüsselworte: Change Management > Kultur > Lernkultur > Organisationsentwicklung > Wissenschaft
Room for Improvement
Geschrieben am | 23. März, 2012 | Keine Kommentare
Räume haben Einfluss auf uns Menschen. Sie dienen uns als Container für alle möglichen Vorgänge. Es gibt Büroräume, die eher wie rechteckige Schachteln aufeinander getürmt sind. Geleitet ist das Design oft von praktischen Überlegungen: Wie einfach kann man diese Art der Räumlichkeit übereinander stapeln. Wieviele Hennen, pardon Mitarbeiter, kann man hineinstapeln, ohne dass sie sich beschweren und beim Gackern am Telefon nicht zu sehr die Kollegen stören. Es gibt Lebensräume in denen man sich aufhält und das Leben lebt – entspannt sein, zu Hause sein, sich selbst sein.
Und es gibt Begegnungsräume in denen Menschen sich menschlich begegnen. Für uns am Institut für Systemische Beratung in Wiesloch ist der Seminarraum im ersten Stock ein solcher Begegnungsraum geworden. Dort wird auf eine besondere Art und Weise gelernt, die viel mit der besonderen Art und Weise der menschlichen Begegnung zu tun hat. Diese Bedeutung hat mittlerweile Geschichte, ja und auch Tradition. Die Tradition hat vielen Menschen die Gelegenheiten für innere Reifungs- und Lernprozesse gegeben.
Ein solcher Raum zeichnet sich nicht unbedingt durch die Lerntechnologie aus, mit der er ausgestattet ist, sondern vor allem durch Atmosphäre.
Es wird eine spannende Frage sein, wie es gelingt, den Lernraum an unserem Schwesterinstitut mit diesem Geist zu beseelen. Wahrscheinlich transportiert sich dieses Wesen in Menschen. Ich freue mich darauf, wesentliche Begegnungen im Bereich Organisationsentwicklung und Change in München zu stiften.
Schlüsselworte: Change Management > Systemische Organisationsentwicklung
Gesunde Organisationen schaffen – oder wie man lernt rechtzeitig die Pause-Taste zu drücken
Geschrieben am | 19. März, 2012 | Keine Kommentare
In den letzten Monaten haben mich in den Systemen und Umwelten in denen ich tätig bin zwei Phänomene beschäftigt: Einerseits konnte ich beobachten, wie Menschen im wahrsten Sinne des Wortes aus ihren professionellen Rollen fallen, ihre Arbeit und die dazugehörenden Kontakte schlagartig aufgeben und den Arbeitskontext auf dramatische Art und Weise verlassen – Absentismus: Wege, sich aus der Organisation sich zu verabschieden. Das andere Phänomen ist aus meiner Sicht die Kehrseite der selben Medaille: Präsentismus: Bleiben bis zum letzten Atemzug, auch wenn die Symptome die von den Menschen erlebt werden eigentlich dringenden Handlungsbedarf nach sich ziehen. Führungskräfte und Mitarbeiter sind oft ratlos. Was tun? Hier einmal eine Handlungsmöglichkeit…
Schlüsselworte: Absentismus > Beratung > Burnout > Coaching > Fehlzeiten > Führung > Präsentismus
The Rottweil Laws: Was man von unperfekten Lehrern lernen kann
Geschrieben am | 15. Februar, 2012 | Keine Kommentare

Am Wochenende habe ich ein Seminar bei Bernhard Trenkle in Rottweil besucht: The Rottweil Laws / Train the Trainer Seminar mit Bernhard, Jeff Zeig aus den USA, Norbert Wölbl und Prof. Angelika Schlarb. Es war spannend, aber was lässt sich lernen wenn man folgendes Lernziel zu Grunde legt: Using Ericksonian Hypnosis to increase teaching effectiveness
Sind Sie bereit für Emergenz?
Geschrieben am | 22. Dezember, 2011 | Keine Kommentare
Otto Scharmer’s Theorie U in der er das Phänomen von Emergenz beschreibt hat in der Fachwelt einige Aufmerksamkeit erregt. Dies ist sicher auch der Tatsache geschuldet, dass er als Professor am MIT im Dunstkreis von Ed Schein und Peter Senge („die fünfte Disziplin“) berühmte Vorgänger hat, die einen erheblichen Einfluss auf die Arbeit einer ganzen Generation von Experten im Bereich der Organisationsentwicklung und Managementberatung haben.
Sein Buch „Theory U“ beschreibt eindrücklich den Prozess der Emergenz und seine Webseite enthält einige nützliche Hilfsmittel und Tools zum Download bereit. Allerdings ist es wie mit vielen dieser Angebote: Man muss sich schon ein wenig damit beschäftigen, damit man einen Nutzen aus der Anwendung ziehen kann.
Seit einiger Zeit nun arbeite ich „emergent“ in diesem Sinne. Nicht immer jedoch steht diese Behauptung im Vordergrund. Vor allem dann nicht, wenn der Verdacht eine Methode zu „verkaufen“ eher hinderlich für den Erfolg eines Projektes ist.
Mir ist wichtig hier zu beschreiben, dass emergentes Arbeiten in keiner Weise ausschließlich eine Frage der eingesetzten Methoden ist. Aus meiner Sicht ist die gelebte Haltung und der Umgang der handelnden Personen miteinander im Sinne einer Teamkultur der wesentlich wichtigere Faktor.
So kann Emergenz auch nicht im Sinne eines Kochrezeptes erzeugt werden, sondern entsteht in der Interaktion. Diese Interaktionen folgen leider auch nicht den linearen Ursache-Wirkungs-Beziehungen, mit denen wir gerne unsere Weltsicht vereinfachen. Emergenz ist deshalb mehr eine Folge der Bereitschaft von Menschen, sich auf einen gemeinsamen Lern- und Erlebnisprozess einzulassen. Dafür ist ein guter, tiefgründer Kontakt zwischen den handelnden Personen eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg. Zurück zur Überschrift: Emergenz „funktioniert“ nur, wenn Menschen dafür bereit sind.
Sind Sie bereit für Emergenz? Im Rahmen des Vorkongresses führe ich mit meinem Freund und Kollegen Menschen die dafür bereit sind einmal praktisch durch das U…
http://www.berater-stark-machen.de/seminare/die-praxis-der-qtheorie-uq.html
Schlüsselworte: Emergenz > Organisationsentwicklung > Theorie U > Training > Workshop
Emergenz live: Voneinander Lernen – Emergent learning from each other
Geschrieben am | 16. Dezember, 2011 | Keine Kommentare
I am just on my way back from Turkey to Germany. And I must say that this week’s work was one of the best experiences in my business life as a facilitator of management training programs. So, this article is for the participants and also dedicated to my great colleague. Besides the compliment I would like to make to all of you, I would like to describe, why our work was a very good example of an emergent approach.
Die Macht der Sprache oder die Abwertung von Non-Profit Unternehmen
Geschrieben am | 10. November, 2011 | Keine Kommentare
Gestern war ich eingeladen um in einer sogenannten Non-Profit Organisation einen Vortrag zu halten zum Thema „Führung in druckvollen Zeiten“ (davon an anderer Stelle mehr). Ich lerne ja sehr viel von den Menschen mit denen ich arbeiten darf und an der Stelle ist mir einer der Teilnehmer begegnet und meinte: Die Bezeichnung „Non-Profit Unternehmen“ ist eigentlich eine Abwertung, denn man kann den Eindruck bekommen es handle sich gar nicht um ein „echtes“ Unternehmen…
Das 3. Symposium der Münchner Peergroup kommt bald
Geschrieben am | 31. Oktober, 2011 | Keine Kommentare
Rückblick auf das 2. Symposium der systemischen Peergroup München
Bald ist es wieder so weit: Das 3. Symposium der Münchner Peergroup kommt bald!
Am 14. Januar 2012 werden die Peers 12 Workshops anbieten um systemische Interventionen und Konzepte praktisch erlebbar zu machen. Das allein ist schon richtig toll, weil mich das jedes mal davon überzeugt, dass diese lebendige Community als Gruppe wirklich etwas zu bieten hat.
Besonders jedoch freut es mich, dass es uns gelungen ist Dr. Harry Merl zum Symposium zu holen, der die Key Note im Plenum für uns halten wird. Harry ist aus meiner Sicht einer der systemischen „Weisen“, der allein schon aufgrund seiner Biographie und mit seiner Intervention, dem „Gesundheitsbild“ Wege zu einer gesunden Gesellschaft anbietet. Nebenbei ist es eine Freude, seiner charmanten österreichischen Art zuzusehen und zu lauschen. Ich ertappe mich immer wieder bei dem Gedanken: Wenn ich mal 78 bin, dann nach seinem Vorbild…
Weitere Informationen und Anmeldung hier: http://www.berater-stark-machen.de/
Schlüsselworte: Coaching > Expertennetzwerke > Führungskräfteentwicklung > Kultur > Leben > Lernkultur > Persönlichkeitsentwicklung > Symposium > systemische Beratung
The difference between openness and open mindedness…
Geschrieben am | 30. September, 2011 | Keine Kommentare
Thanks to my customers, I am able to work also in international projects e.g. in global leadership development projects. This article is on an interesting difference in people…
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